Lichtgeschwindigkeit 182 PIRAT LIEST HANDELSBLATT

26.01.2012 Gepostet in Innensichten

LICHTGESCHWINDIGKEIT 182 PIRAT LIEST HANDELSBLATT,täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung, am Mittwoch 3. Februar 2010, Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit, HANDELSBLATT, BILD Berlin/Brandenburg und Frankfurter Allgemeine Zeitung von Mittwoch 3. Fenbruar 2010, youtube.com/citizentube, BMF.de, Bundeskanzlerin.de, BMI.de, BBC.com, ard, zdf, DLF, dradio.de, Spiegel.de, bild.de, heise.de, piratenpartei.de, Piratenthema hier: PIRAT LIEST HANDELSBLATT, und der Buchtipp: Wolfgang Leonhard: „Die Revolution entlässt ihre Kinder, VERBOTENES BUCH bis 1989 in der DDR, Bericht der Innensicht des Stalinismus in der Walter-Ulbricht-DDR aus Sicht eines der zehn Komintern-Kommissare aus dem Hotel Lux. Das Buch gibt es jetzt für nur 10 Euro bei Kiepenheuer&Witsch. HANDELSBLATT vom 3. Februar 2010 titelt: Das Monopol auf dem Wassermarkt wackelt. Handelsblatt Seite 2, Frank Drosi und Peter Köhler: Deutsche Bank startet Fonds für den Mittelstand. Handelsblatt Seite 8, Meinung von Nicole Bastian: „Deutsche Bank. Clever platzierter Fonds. Glückwunsch Herr Ackermann! Ihren Genussrechtsfonds für Mittelständler haben Sie geschickt platziert. Nicht, dass die bisher 300 Mio Euro über zwei Jahre die befürchtete Eigenmittelknappheit deutscher Unternehmen aufhalten könnten. Aber das wissen Sie. Auch ist Ihr Institut kein Pionier. Die genossenschaftsbanken
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Teil 2 der Tm Serie! Diesmal ohne Fehler -.- :D

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7 Kommentare zu “Lichtgeschwindigkeit 182 PIRAT LIEST HANDELSBLATT”

  1. TheInvinciblePixel schreibt:

    :D ole ole! – was uns da verbindet ist die fankost vllt. aber bratwurst ess ich keine.

    gibt günstige klemm-mikros zb hama. um 20E.
    wers möchte und bewegungs-spielraum braucht, holt sich eine verlängerung und führt diese am körper zur fessel zum gerät.
    prost.


  2. dietmarmoews schreibt:

    Orthoptisch bin ich gesund.
    Kamera und Kontrollbild weichen axial
    voneinander ab. Immer, wenn ich des Tones halber
    näher herantrete – das Mikrofon befindet sich
    unterhalb der Tastatur, oder zur (sinnlicher Anschnitt)
    Bildregie, desto mehr weicht mein Blick
    vom Fokus der Kamera ab. Die digitale Zeituhr
    ist zu klein und gibt zu wenig Anhalt. Z. B.
    wenn ich um 17:24 starte, müsste ich 17:33
    enden. Versuchs mal, während Du zehn Minuten
    wechselnde Themen extemporierst.
    Ole Ole Oleoleole


  3. TheInvinciblePixel schreibt:

    es schien manchmal, dass du auf einen bestimmten punkt im off guckst, der ein uhr wäre. ok.

    die bolivianer haben sich ja gegen den wassermarkt (und der implikation wessen) erfolgreich gewehrt. die haben eine andere kultur.
    vom krieg-ums-wasser konnte ich vor wenigen jahren immer wieder lesen.

    das krokodil ist schon ein stures wesen. bleibt in seinem sumpf und ist zufrieden dabei. eines morgens wacht es auf und ist ein vogel.
    ach, was weiß ich schon von der welt.

    ahoi! :)


  4. dietmarmoews schreibt:

    Ich las gerade: Sinosauropteryx in seinem Federkleid.
    Soviel ich weiß, weist “Sino” auf China.
    Vielleicht findest Du das gefederte Krokodil
    in China.
    Ohne Assistent und Zeituhr nützen mir 1:30
    nachträglich wenig. Zu der wetzlarer Wassernummer
    wäre noch Einiges zu sagen (als Wasserbau-Ingenieur z. B.).
    Es ist Frevel, so ein Wort wie “Wassermarkt”
    überhaupt aufzubringen.


  5. bcstony schreibt:

    …!…
    bcstony


  6. TheInvinciblePixel schreibt:

    warum machst du dir so einen stress?
    hattest noch 1:30+ gut. …! :)

    @tomski – allegorien sind doch was schönes…


  7. tomski70 schreibt:

    Der reinste Liebesdienst. Vielen Dank!


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